Import Export
Das „Import Export“ ist 2010 aus dem Stadtteilprojekt
„Munich Central“ der Münchner Kammerspiele hervorgegangen.
Im Anschluss an „Munich Central“ hat der Kunstzentrat e.V. den Spielort, ein ehemaligen türkischen Supermarkt
in der Goethestraße am Hauptbahof München, als Veranstaltungsort übernommen. In den folgenden drei Jahren konnte sich das „Import Export“ als soziokulturelle Einrichtung in der Stadt etablieren.

Im September 2014 ist das Import Export in das Kreativquartier München gezogen

und hat anfänglich im Rahmen des Kunstprojektes UNDER (DE)CONSTRUCTION DER STIFTUNG FEDERKIEL ihren Betrieb aufgenommen.

Für die Möglichkeit bedanken wir uns redlich bei allen, die für uns in die Bresche gesprungen sind.
Wir bedanken uns herzlich bei folgenden Institutionen: Beim Kulturreferat der Landeshauptstadt München, bei Bezirksausschuß 9, beim Labor München, bei der Stiftung Federkiel, bei allen unseren treuen Besuchern und Besucherinnen, bei all den tollen Livebands, Musikern, Musikerinnen, Künstlern, Künstlerinnen, bei unseren Nachbarn hier und natürlich auch bei der Stadtverwaltung, beim Münchner Stadtrat, beim Oberbürgermeister, den weiteren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und auch beim Kommunalreferat der Landeshauptstadt München.

Im „Import Export“ finden künstlerische, kulturelle und soziale Projekte statt, die sich durch lokale und regionale, aber auch inter- und transnationale Verknüpfungen auszeichnen.

Seit 2016 kooperiert der Kunstzentrat kulinarisch mit der Culture Kitchen und von Mitttwoch bis Freitag werden gemeinsam mit Menschen mit und ohne Asyl Köstlichkeiten aus aller Welt in der ehmaligen Quartiersküche zubereitet und im Import Export serviert.
Mit dem internationalem Koch-Team und der Culture Kitchen Community
soll im Kreativquartier zu einem lebendigen und vielseitigen Begegnungsraum beitragen werden.

Das Musikprogramm im Import Export wechselt sich mit anderen Inhalten ab: Zum Angebot

gehören Projekte für Kinder und Jugendliche, diskursive Veranstaltungen, Ausstellungen oder Filmvorführungen.
KünstlerInnen, Kreativen und Kulturschaffenden unterschiedlichster Disziplinen sowie
sozial engagierten BürgerInnen wird auf diese Weise eine Plattform geboten. Gerade die
Zusammenarbeit mit Menschen und Initiativen des Viertels und des Quartiers kann das kulturelle Leben auf dem Gelände und rund um das Areal nachhaltig bereichern und verändern.
Desweiteren wird das Import Export im Kreativquartier als multifunktionales, soziokulturelles „Foyer“ genutzt.

Unterstützung erhielt der Kunstzentrat e.V. bisher unter anderem von Institutionen wie der
Kulturstiftung des Bundes, Fonds Soziokultur, dem Kulturreferat der Landeshauptstadt
München, dem Ausländerbeirat, dem Bezirksausschuss BA 9 und BA 4 und der Stiftung
Federkiel.
2017 hat der Kunstzentrat den APPLAUS Preis für das Livemusikprogramm im Import Export erhalten.
Mit dem Musikpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ prämiert die Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters Spielstätten und Veranstalter für ihre herausragenden Livemusikprogramme.

Das Import Export ist Mitglied im Labor München e.V. und handelt in Absprache mit den übrigen Mitglieder der Organisation.

>Labor München - Entwicklungsgemeinschaft Kreativquartier e.V.

Wir begrüßen alle, die uns weiter auf dieser spannenden Reise in die Zukunft eines der interessantesten Freiräume Münchens begleiten wollen.

www.import-export.cc

Vielfalt im Quartier 2018

Mit verschiedenen Veranstaltungsformaten werden bei dem Projekt „Vielfalt im Quartier“ die konzeptionellen Inhalte, die dem „Import Export“ zu Grunde liegen, gebündelt und auch in der Praxis sichtbar gemacht. 

Geboten wird ein ausgewähltes Programm, das neben Gastspielen und eigenen Produktionen durch Lesungen, Performances, Ausstellungen, Workshops und Konzerte bereichert wird. Dabei wird auch Themen ein Forum geboten, die im herkömmlichen Kulturbetrieb in München nur selten auf dem Programm stehen.
Der kreative Impuls hat den höchsten Stellenwert im Konzept. Es geht um die Etablierung von Kultur im gesellschaftlichen Leben und Alltag der Stadt.
Das Projekt ist offen für Menschen aus allen Milieus, Gruppen und Generationen der Stadtgesellschaft, die sich mit vergleichbaren oder auch differierenden Themen befassen. Die inhaltliche Offenheit fördert diesen Anspruch.
Abseits der oftmals dominierenden Beschäftigung mit wirtschaftlichen Fragen soll das Projekt hier auch Räume für neue Ideen schaffen.

Das Projekt ´Vielfalt im Quarter` wird mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates München realisiert.

Vielfalt im Quartier

Urban 2016 das Sommerfest der Kunst und Kultur im Münchener Kreativquartier auf dem Gelände zwischen Dachauer Straße, Schwere-Reiter-Straße und Heßstraße mit Ausstellungen, Konzerten, Theater, Tanz, Film, Vorträgen, Führungen, Kinderprogramm, offene Werkstätten und Workshops für jung bis alt im Außen und Innenraum.

Vom 14.7. bis zum 24.7.16 öffnen dieses Jahr über 90 Künstlergruppen und Institutionen ihre Türen auf dem Kreativquartier und gestalten ein lebendiges und vielfältiges URBAN Programm.
Neben den klassischen kulturellen Sparten wie Darstellende Kunst, Musik, Theater und Tanz, etablierten Einrichtungen und jungen Initiativen, sind auf dem Kreativquartier ebenso kulturpädagogisch, sozial und handwerklich-technisch arbeitende Institutionen beheimatet, die zusammen kritisch gesellschaftliche Problemlagen sowie den kultur-, sozial- und bildungspolitischen Diskurs in München reflektieren und – gemeinsam mit Politik und Verwaltung – das Kreativquartier weiterentwickeln möchten.

Die Schirmherrschaft von URBAN hat Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Landeshauptstadt
München übernommen.
Das Grußwort zur Eröffnung wird Herr Anton Biebl, Stadtdirektor der Landeshauptstadt München halten.

http://urban-kreativquartier.de

Die Idee für das DIALOG! Projekt entstand aus dem Bedürfnis heraus, eine langfristige Lösung für die Existenz des Import Export, ein soziokulturelles Projekt des Kunstzentrat e.V. für Urbanen Freiraum für Mensch und Kultur, zu finden und dafür massiv in den Diskurs mit Besuchern, der Politik, der Bevölkerung und den freien Szenen zu gehen.
Die Mitglieder des Kunstzentrat e.V. wollten jedoch den Eigennutz der Initiative in einen nachhaltigen Gemeinnutz verwandeln. Deswegen baute der Verein das inhaltlich Angebot breiter und nachhaltiger auf, um einen Mehrwert auf unterschiedlichen Ebenen zu schaffen. Der neue Ausgangspunkt des Projektes war das Bedürfnis nach Dialog in der Gesellschaft, dem wir tagtäglich gewahr werden. Die Positionierung der Kreativität und der Kunst als gesellschaftlicher Faktor in einem umfassenden lokalen Kontext. Die Erörterung der Wertigkeit dieses Bereiches – zum einen für die Szenen selber, zum anderen aber auch für die Gesellschaft, die BürgerInnen und auch für die Politik. In diesem Kontext wird auch die Frage nach einem szeneübegreifenden organisierten Auftreten laut und gleichzeitig auch eine gleichberechtigte Stellung der Kreativen und Künstler innerhalb der Stadtgesellschaft gefordert. Es wird quasi versucht, den zeitlichen und ideellen Raum, den die Beschäftigung mit Kreativität und Kunst innerhalb der Gesellschaft benötigt zu erweitern, die Akzeptanz, die Wahrnehmung und die Aufmerksamkeit für diese Thematik auszuweiten, zu schärfen und zu fördern.

 

 

"What´s the deal" 2013 - 2015 war eine multidisziplinäre, künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Schnittstelle zu jungen urbanen Kulturen. Zwischen 2013 und 2015 werden fünf Partner aus vier europäischen Ländern über die Grenzen hinweg kooperieren. Anhand der Genres Mural Art, Design, Skateboarding, urbanes Biking und digitale Medien werden themenbezogen und mit partizipativem Ansatz Aktivitäten in allen Partnerstädten organisiert - von einer Bestandsaufnahme der urbanen Szenen über kreative Interaktionen und Workshops, bis hin zu Kunstproduktionen wie z.B. selbstproduzierte Fahrräder aus nachhaltigen Materialien oder eine mobile Skateboard-Skulptur, die an verschiedene Orte der Stadt wandert und dort bespielt wird.

 

Die Partner im „What's the deal?“ Projekt sind:

 

München/Deutschland:

Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und der Kunstzentrat e.V

Amsterdam/Niederlande: Coolpolitics

Hallein/Österreich: Schmiede

Ljubljana/Slowenien: Kino Šiška

 

weitere Infos:

WHAT`S THE DEAL

web:

http://www.wtd-project.eu
blog:
http://whatsthedeal.eu/blog/
fb:

https://www.facebook.com/wtdproject?fref=ts

 

URBAN NEUHAUSEN vom 16. bis 19. Juli 2015  Was ist Urban Neuhausen? 

URBAN NEUHAUSEN ist ein lokales und internationales Nachbarschaftstreffen im Kreativquartier, auf dem Gelände zwischen Dachauer Straße, Schwere-Reiter-Straße und Heßstraße, mit live Konzerten, Workshops, Ausstellungen, Theater, Tanz, Performance, Film, Vorträgen und Führungen, Essen und Trinken, für jung bis alt - im Außen- und Innenraum.  

 

Mit  Urban Neuhausen kann der Charakter, das aktuelle Geschehen auf dem Gelände sowie die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten des Kreativquartiers noch stärker öffentlich sichtbar gemacht werden.  

 

Das Kreativquartier auf dem Gelände zwischen Dachauer Straße, Schwere-Reiter-Straße und Heßstraße spielt als einer der letzten urbanen Freiräume der Landeshauptstadt München eine wichtige städteplanerische Rolle. Seit mehr als 20 Jahren nutzen verschiedene Kulturinstitutionen und freie Künstlerinitiativen die Industriegebäude auf dem Gelände als Ateliers, Theater, Werkstätten, Probenräume und mehr.        


Neben der Wohnbebauung und Nachverdichtung birgt die prozessuale Entwicklung des Areals als Kreativquartier große Herausforderungen, die – wenn sie gemeistert werden können – ein enormes repräsentatives Alleinstellungsmerkmal für das Viertel und für die Stadt bringen.

 

Auf eine weiterhin nachhaltige und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, dem Bezirksausschuss 9 und 4, der Stiftung Federkiel, der Stadtverwaltung, dem Sozialreferat, dem Kommunalreferat der Landeshauptstadt München, Herrn Oberbürgermeister Dieter Reiter, dem Zweiten Bürgermeister Herrn Schmid, der Dritten Bürgermeisterin Frau Strobl, allen NutzerInnen des Kreativquartiers und allen Interessierten.  

 

Diese Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt München Kulturreferat und dem Bezirksausschuß 9  Neuhausen - Nymphenburg

http://www.urban-neuhausen.de

 

Die Neu Eröffnung 2012

Die Neu Eröffnung war ein Genre übergreifendes Projket im Mai/Juni/Juli 2012 mit Bildender und Darstellender Kunst, Konzerten, Film, Performance, Literatur, diskursiven Elementen und Workshops.

Mit der Neu Eröffnung wurde auf das Gelände zwischen Dachauerstr und Schwere-Reiter-Strasse in München mit einer groß angelegten Kunst und Kulturverantaltung mit über 250 Mitwirkenden erneut aufmerksam gemacht.
Die Neu Eröffnung war für viele KünstlerInnen und Kulturschaffende  der Beginn aktiv das Kreativquartier mit zu gestalten.

http://www.dieneueröffnung.de/

 

Ein Feld muss bereitet, umgeackert, neu bestellt und sichtbar gemacht werden, damit es künftig eine wichtige Rolle für die Produktion von Kunst spielen kann. Man kann hier durchaus von einer Art „Urban Farming“ reden.

 

www.dieneueröffnung.de

 

 

ÇAY & BREZN 2011 + 2012

2011 und 2012 war die Çay & Brezn Tram solch ein Renner, dass uns nichts anderes übrig blieb, als sie auch in diesem Jahr durch die Stadt zu schicken – wieder randvoll mit Programm, türkischem Tee und Münchner Brezn.

Gäste und Programm sind so international wie die Menschen dieser Stadt: Persische Chansons gesellen sich zu afrikanischen Klängen, türkische Musik trifft auf europäischen Jazz; Improtheater und Märchen, Opernarien und Rap inspirieren sich gegenseitig. Und als Quoten-Exoten auch diesmal wieder dabei: eine waschecht-bayerische Combo, leicht türkisch verfärbt. Die Çay & Brezn Tram – Münchens erstes rollendes Kultur-Biotop! Als solches soll sie jährlich aufblühen und daran erinnern, dass das deutsch-türkische Miteinander ein echter Grund zum Feiern ist.

http://www.cultureflow.de/bild/Cay&Brezn-Tram_2013_LR.pdf

 

hofHaus 2001 - 2011

Das hofhaus hat von 2001 - 2011 einem breiten Publikum freie Kunst- und Kulturformen und soziokulturelle Projekte aus unterschiedlichsten Kulturkreisen vorgestellt.

Beabsichtigt wurde damit eine regionale wie internationale Zusammenarbeit auf kultureller Ebene zu fördern und gleichzeitig im Raum Ostallgäu Ressourcen zu bündeln und Synergieeffekte
                                                                                                  zu erzielen.

                                                                                                 >weitere Bilder

Das Anwesen wurde als Lern-, Spiel-, Ausstellungs- und Veranstaltungsareal genutzt,sowie als Begegnungsort für Kunst- und Kulturschaffende aus Stadt und Land.Wir danken recht herzlich allen Unterstützern des Projektes, sowie dem DorfWeicht mit seinem Bürgermeister Franz Hauck.Vielen Dank allen KünstlernInnen und Kulturschaffenden für die außergewöhnlichen Beiträge.Dank an alle Förderer!

Das hofHaus befand sich am Rand von Weicht, einem kleinen Dorf im Ostallgäu.
Weicht liegt nördlich von Kaufbeuren am Osthang des die Wertach begleitenden Höhenzuges.

Der Ort, erstmals 1190 als Withe erwähnt, zählt derzeit ungefähr 400 Einwohner.
Das hofHaus, ein ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen mit mehreren Gebäuden auf einer Fläche von 5000 qm, wurde mit Unterstützung des Vereins Kunstzentrat e.V. in Eigeninitiative als regionale wie internationale Plattform für Kunst und Kultur aufgebaut und genutzt.

 


Die

Welt

musste

WEICHTER

werden.

Kulturtage Weicht 2003 - 2010

Acht wunderschöne Jahre liegen hinter uns. Acht Jahre, in denen eine Vielfalt an Kunst und Soziokultur realisiert wurde, Brücken entstanden sind zwischen Stadt und Land, aber auch zwischen der Region und der internationalen Kunst- und Kulturszene.

Einer der Intentionen bei den Kulturtagen Weicht war es durch Förderung qualifizierter Kulturarbeit im ländlichen Raum einen Beitrag zur Dezentralisierung von künstlerischen und kulturellen Entwicklungen, die vorwiegend den urbanen Szenen vorbehalten waren, beizutragen.

Die Weichter Kulturtage boten auf einem Areal von insgesamt 5000 qm Fläche Kunst und Kultur in einem äußerst behaglichen Ambiente. Bildende Künstler präsentieren auf 2500 qm Fläche ein kuratierte Kunstausstellungen. Namenhafte internationale Bands spielten auf einer der vier Bühnen für das Publikum aber auch die Weichter Blaskapelle durfte jedes Jahr nicht fehlen. Es wurde von KünstlerInnen Kinder- und Familienprogramm angeboten. Es gab Artist in Residence Programme sowie interaktives soziokulturelles Programm..

 

>Kulturtage Weicht

Allgäuer Kurzfilmfest 2004 - 2010

Das Kurzfilmfestival fand von 2004 - 2010 jährlich einmal statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kulturexpedition ins Ostallgäu 2007 + 2009

Der Verein Kunstzentrat e.V. war an der Entwicklung und der Durchführung von der Veranstaltung Kulturexpedition ins Ostallgäu beteiligt.

Rund 1000 Mitwirkende, etwa 100 Veranstaltungen, ungefähr 52 Stunden lang auf zirka 1400 Quadratkilometern an einem einzigen Wochenende – das ist die Kulturexpedition Ostallgäu 2009.
Über Marktoberdorf bis nach Lindenberg unter dem  Motto „traditionell – grenzwertig“ jede Menge an diversen Attraktionen rund um Kunst und Kultur.

 

 

Aktuelle Projekte