2. Schwerpunkt und Ziele des Projektes „What's the deal ?“ in München

Junge urbane Kulturen,wie z.B. Skateboarding, Biking, Graffiti/Streetart, aber auch Streetfashion etc. sind stark geprägt durch die Reproduktion einer bestimmten Form von Authentizität (Credibility), die stark mit dem Ursprung dieser Jugendbewegungen verbunden ist. Obwohl die mitlerweile sehr populären und weit verbreiteten Genres breite Massen von jungen Menschen aus allen Schichten, gesellschaftlichen Gruppen, Klassen etc. überall auf der Welt vereinen und die ursprüngliche Authentizität in vielen Fällen nur noch als Standardattribut erscheint, wird sie doch benötigt, um den Hipnessfaktor und somit den Marktwert der vielen Szeneprodukte zu sichern, die über die Jahrzehnte entwickelt wurden und mitlerweile ganze Wirtschaftsnetzwerke beschäftigen. Sportzubehör, Software, Hardware, Mode, spezieller Künstlerbedarf, Equipment, Szenegetränke etc. sind wichtige Nebenprodukte von urbanen Strömungen, die sich schon längst im Mainstream Business etabliert haben.

 

“What’s the deal?” hinterfrägt die Relevanz dieser Authentizität, die sich in vielen Produktionen in den genannten Genres wiederspiegelt und stellt ihr eine neue Form der Authentizität entgegen, die erst seit ein Paar Jahren auch in diesen Kreisen eine Rolle spielt, obwohl sie auch schon längst im Mainstream angekommen ist: die Nachhaltigkeit und der Mehrwert. Kann durch die Nutzung der Energien, der Aufmerksamkeit, des Cashflows, des Umsatzes, welche im Zusammenhang mit den jungen urbanen Kulturen Jahr für Jahr produziert, erzielt, erreicht und freigesezt werden, auch Mehrwert erzeugt werden, der in nachhaltiger Form der menschlichen Gesellschaft zugute kommt? Kann man den urbanen Raum, menschliche Netzwerke, die verschiedenen Szenen effektiver Nutzen und somit eine Vielfalt an Outputs schaffen, statt nur überfinanzierte spezifische einseitige, wie z.B. teuer produzierte junge Mode aus Einwegmaterial?

 

Dabei wird der Begriff Nachhaltigkeit weit gefasst. Er bezieht sich nicht nur auf die sorgfältige Nutzung von nachhaltig hergestellten Produkten und Rohstoffen, sondern auch auf Aspekte der gesellschaftlichen, sozialen, sowie ökonomischen und stadtplanerischen Entwicklung in einem vielschichtigen urbanen Umfeld.

 

Der Schwerpunkt des “What's the deal?” Projektes in München liegt auf der effizienten und vielseitigen Nutzung des urbanen Raumes. Ausgewählte Orte und Plätze in München werden anhand derer aktueller Nutzungen analysiert Es wird versucht, sie beispielhaft aus der Perspektive der Skateboarder-Szene in ein neues Licht zu setzen und so ihre Nutzbarkeit für junge urbane Kulturen zu beleuchten.

 

Die breite Öffentlichkeit wird somit ebenfalls auf die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten von öffentlichen Orten und urbanem Brachland aufmerksam gemacht. Zwei kollaborative Kunstprojekte (s. Punkt: 4. b Nomadic Sculpture“ und Punkt 4. c „From Space to Place to Utopia“) werden sich vielseitig mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Noch dazu wird die junge, urbane (Skater-)Szene im Rahmen eines interkulturellen Dialoges gestärkt, motiviert und gefördert.

 

Skateboarding ist mehr als ein Sport oder ein Lifestyle. Es ist eine Kulturform. Entstanden aus der Surfbewegung der 50er Jahre, entwickelte sich im Lauf der Zeit eine urbane Subkultur, die sich ihren Platz in den Betonwüsten der Städte suchen musste. Das architektonische Umfeld definiert das Spielfeld, in dem seither eine kreative Neuinterpretation der urbanen Landschaft stattfindet. Treppen, Bänke, Blöcke und Geländer werden ihrer ursprünglichen Funktion entrissen und als Hindernisse (Obstacles) umgedeutet, an welchen nicht nur waghalsige und schwierige, sondern auch stylische (elegante) Tricks und Kunstücke vollbracht werden. Plätze in der Stadt, die aus dieser Sicht besonders attraktiv scheinen, werden regelmäßig frequentiert und von der Szene als „Spots“ bezeichnet.

 

3. Beteiligte in München

 

a) Hauptinitiatoren des gesamten EU-Projektes sowie der lokalen Umsetzung ist das Kulturreferat der Landeshauptstadt München in Kooperation mit Kunstzentrat e.V. Darüber hinaus ist das Kulturreferat verantwortlich für die internationale Gesamtkoordination des EU-Projektes (Hertha Pietsch-Zuber und Patricia Müller). Als Ideengeber der Projekts übernimmt der Kulturschaffende Tuncay Acar in seiner Funktion als Vorstand des Kunstzentrats die Koordination der Münchner Aktivitäten.

 

b) Bereits jetzt hat sich im kreativen Umfeld der Münchner Skateboarderszene ein Brainstorming Team für die Entwicklung der Projektgestaltung zusammengefunden:

 

- Philip Metz – freischaffender Künstler/Künstlerische Leitung

- Torsten Mühlbach – freischaffender Künstler

- Matthias Wiegele (United Skateboard Artists), Michael Wiethaus (The Open Door), Max Häring (Skateboarding München e.V.) und Kilian Gerle - Aktive Mitglieder der Münchner Skateboardszene

- Kilian Gerle und Christian Kiesler (Feierwerk e.V.) - Kulturschaffende aus München

- Marcus Graßl (Researcher von WTD München, europäischer Ethnologe, Journalist, Musiker)

 

4. Die Projekte, die im Rahmen des EU-Projekts "what's the deal?" in München stattfinden werden:

 

a) Inhaltliche Recherche zum Thema Skateboardszene München

b) “Nomadic Sculpture”

c) "From Space to Place to Utopia"

d) “Best of Art Lab”

e) “What’s the deal?” Summit 2015”

 

Die beiden Projekte „Nomadic Sculpture“ und „From Space to place to utopia“ arbeiten exemplarisch mit Orten im urbanen Raum, setzen sie in neue Kontexte und hinterfragen ihre Potenziale.

Besonders im Spiegel einer sich rapide verändernden globalen Gesellschaft unterliegt der urbane Raum zunehmend sehr vielfältigen Ansprüchen. Je nach temporären oder langfristigen Interessenschwerpunkten, wird er anders gesehen und auch anders genutzt. In den Köpfen entstehen unterschiedliche, persönliche Stadtkarten, Maps auf denen sich das Individuum orientiert und die nach seinen persönlichen Bedürfnissen ausgerichtet sind. Beide Projekte nutzen exemplarisch und explizit das urbane Mapping der Skateboardszene, um sich auf einer kreativen Basis diesem Thema zu nähern.

 

a) Inhaltliche Recherche zum Thema Skateboardszene München

Marcus Graßl - Spezialist und Kenner der Thematik - wird sich im Laufe des Projektes inhaltlich mit dem Thema auseinandersetzen, laufend Input bieten und Teilergebnisse seiner Arbeit auf dem WTD-Onlineplattform und in den geplanten WTD-Pdf-Magazinen veröffentlichen. Auch wird er die einzelnen Projektabschnitte kreativ dokumentieren und sie zum Inhalt neuer Themeninhalte machen.

 

b) Nomadic Sculpture (Zeitraum: März 2014 – Mai 2015)

Eine transportable, nicht gebrandete befahrbare Skulptur aus recyceltem Material.

Von den unten aufgeführten Orten im Stadtbild Münchens werden 4-5 ausgewählt, um sie als „Spots“ zur Aufstellung einer mobilen und mit Skateboards befahrbaren Skulptur im öffentlichen Raum zu nutzen. Bei der Auswahl der Orte spielt ihre Grösse, ihre Lage in der Stadt und ihr „Spotpotenzial“ aus Sicht der Skateboardszene eine elementare Rolle. Dieses Objekt wird den Namen „Nomadic Sculpture“ tragen und an besagten Orten aufgestellt. Dieser Prozess beginnt im Frühjahr 2014. Vier mal wechselt der Aufstellungsort. Die Aufstellung dauert jeweils 3-4 Tage. Bei der Auswahl der Materialien wird auf Wiederverwertung von gebrauchten Rohstoffen Wert gelegt.

 

Auf der Tour durch die Stadt wird die Skulptur Stück für Stück weiterentwickelt und passt sich somit immer wieder an die neue Umgebung an. Die erste Etappe (Max-Joseph-Platz) wird lediglich für eine PassantInnenbefragung genutzt. Drei große Fragezeichen werden auf dem Platz aufgestellt. Sie sollen dazu dienen, die urbanen Räume, in denen wir uns täglich aufhalten, in ihrer Funktionalität zu hinterfragen. Das Fragezeichen, welches als grafisches Schlüsselelement des gesamten Projektes dient, wird als eine Art Symbol die Projekte begleiten und immer wieder großformatig auftauchen wird. Es soll dazu dienen, die urbanen Räume, in denen wir uns täglich aufhalten, in ihrer Funktionalität zu hinterfragen.

 

Die Fragezeichen dienen als Befragungsstationen, an denen PassantInnen spezifische Fragen beantworten werden. Dabei wird möglichst nach einem Modus vorgegangen, der an Produktpromotionsspiele von großen Konzernen erinnert, die man allgemein aus dem Alltag kennt. Jedes Fragezeichen bezeichnet einen Themenbereich, im Rahmen dessen spezifische Antworten auf einem Fragebogen eingetragen werden müssen: Fragen, nach der eigenen Identität, spezifische Fragen zum Ort, an dem man sich befindet, Fragen zu Upcycling und Nachhaltigkeit.

Eine zentrale Frage am Standort Max-Joseph-Platz wird die nach der eigenen Wunschvorstellung bezüglich der Funktionalität des Ortes sein. Anhand eines Beispiels wird dem/r Passanten/in die Wunschvorstellung eines/r Skaters/in gezeigt und gefragt: „Wie würdest du diesen Ort geren für dich gestalten?“. Anhand der gesammelten Antworten entsteht nun ein Sammlung von Nutzungsmöglichkeiten für urbane Areale, die im Laufe des gesamten Projektprozesses in München eine Rolle spielen wird.

 

Zur Belohnung erhält der/die Befragte jedoch noch vor Ort ein handgemachtes kleines Kunstwerk, dass seine/ihre Antworten beinhaltet. Es wird von Münchner Kreativen im WTD-Container – der das Projekt an allen Aufstellungsorten begleiten wird – produziert.

Das Kunstwerk besteht also nicht nur aus der Skulptur alleine, sondern beinhaltet den gesamten Prozess der „nomadischen Wanderung“ durch die Stadt, die begleitet wird durch inhaltliche Diskurse und einem lebendigen kulturellen Rahmenprogramm. Der letzte der Aufstellungsorte wird so beschaffen sein, dass die Skulptur dort den ganzen Winter über stehen kann.

 

In der Skateszene sind Logos allgegenwärtig, die Markenfirmen buhlen um Aufmerksamkeit, Sponsorenlogos werden auf Rampen und Skateparks gemalt. Um dies zu durchbrechen, wird die Skateskulptur weiß angestrichen und nicht gebrandet, bzw. eventuell mit fiktiven Logos versehen.

Skate Shows, Workshops und ein kulturelles Rahmenprogramm sorgen dafür, dass eine breite Öffentlichkeit auf die Skulptur sowie auf die Thematik des urbanen Brachlands aufmerksam gemacht wird. Das mobile Kunstwerk wird an verschiedenen ungenutzten öffentlichen Plätzen in München präsentiert.

 

Zentrales Thema: die urbanen Räume

Die erste Etappe der Vorbereitung des Münchner „What's the deal?“ Projektes war von der Sondierung interessanter Orte bestimmt, die für die Austragung der einzelnen Projekte von Relevanz sein werden.

Diese können als - „Spots“ im oben genannten Sinne – schon von den jungen urbanen Szenen in Anspruch genommen sein, oder aber als attraktive, jedoch ungenutzte Orte noch völlig brach liegen. Es können aber auch Orte sein, die im Sinne des innerstädtischen Verkehrsbetriebes und seiner Randerscheinungen sehr einseitig genutzt werden (wie z.B. Parkplätze unter Brücken und Unterführungen etc.).

 

Die Mitglieder des Münchner „What's the deal?“ Teams haben eine Liste projektrelevanter Orte erstellt. :

 

- Oper/ Max-Joseph-Platz: Der schöne Platz vor der Oper dient bisher nur als Einfahrt zur Tiefgarage oder als Wendeschleife. Gilt wegen seinem feinen Asphalt auch als beliebter Skatespot.

- Kreativquartier Dachauerstrasse: Entstehung eines neuen Wohn- und Arbeitsviertels mit klarem Bekenntnis zur Kreativszene.

- Donnersberger Brücke: Urbane Brache/ als Parkplatz genutzt. Schlechtwetter-Skatespot. Standort der „Nomadic Sculpture“ zum Überwintern? (Kooperation mit der Graffitiaktion der Landeshauptstadt München in Kooperation mit der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München).

- Candidplatz: Urbane Brache mit bestehendem Skatepark, der aber auf Grund von nicht befahrbarem, rauem Asphalt nicht genutzt werden kann.

- Theresienwiese: Zentrale Brache Münchens (bis auf 16 Tage im Herbst). Der hier bestehende Skatepark ist trotz gutem Asphalt eher weniger beliebt: Rampen und Aufstellung nicht optimal.

- Olympiagelände: Architektonisch gelungener Skatespot, auch wenn der Asphalt schlecht zum Skaten geeignet ist. Interessant in Kombination mit den X-Games, die 2014 erneut hier ausgetragen werden.

- Maximiliansforum: Für Kunstausstellungen umfunktionierte Fußgängerunterführung Maximiliansstraße/ Thomas-Wimmer-Ring. Gilt als einer der Schlechtwetter-Spots Münchens. Alternativer Standort der „Nomadic Sculpture“ zum Überwintern?

Die ersten beiden Stationen stehen schon fest: Als erstes wird unser Projekt den Max-Joseph-Platz besuchen. Die zweite Station wird der Candidplatz sein.

 

c) Das Projekt "From Space to Place to Utopia"

In Zusammenarbeit mit den Skater-Szenen bzw. jungen Künstler/innen aus München und den EU-Partnerstädten wird im Rahmen eines Kunstprojektes mit dem Titel "From Space to Place to Utopia" das Thema urbanes Brachland aus drei verschiedene Perspektiven beleuchtet:

 

- Space: der Ist-Zustand des öffentlichen Raumes oder des ungenutzten Brachlandes

- Place: die (realistische) Transformation dieser Orte in geeignete Plätze für die Skater-Szenen

- Utopia: eine utopische, zukunftsorientierte Vision zu diesen orten im urbanen Kontext aus künstlerischer Perspektive.

Dazu werden die oben aufgelisteten potenziellen Aufstellungsorte – also die sogenanten favorisierten „Spots“ - jeweils großformatig abfotografiert und ihr Jetztzustand (Space) dokumentiert. Dieses schlichte Dokumentarbild soll dann als Basis für die Entstehung der schon erklärten „Place“ und „Utopia“-Perspektiven dienen, die mit künstlerischen Mitteln, gerne auch auf digitaler Basis mit 3D-Programmen oder grafischer Software bearbeitet, entstehen.

 

Auch Arbeiten von Orten aus den Partnerstädten werden hinzukomen. Somit entsteht eine Serie von Triptychae, die im Rahmen der Abschlussveranstaltung des EU-Projekts – des “What's the deal?-Summit 2015” in München - einer großen Öffentlichkeit präsentiert wird.

 

Die Skater-Szenen in Ljubljana, Amsterdam und Hallein/Salzburg, den Partnerstädten des oben genannten EU-Projekts "what's the deal?" werden an allen Projekten beteiligt und eingeladen, inhaltlichen Input zu liefern.

 

d) ArtLab

Dieses Projekt aus einer Artist in Residency-Ausschreibung in dessen Rahmen KünstlerInnen, Produktdesigner, Kreative aus unterschiedlichsten Disziplinen nach München eingeladen werden, um in den städtischen Künstlerhäusern Villa Wbaldbertha/Feldafing und Ebenböckhaus/Pasing jeweils einen dreimonatigen Zeitraum zu verbringen, in dem sie Ideen für nachhaltige Lösungen im Bereich junge urbane Kulturen entwickeln und vorantreiben. Die Teilnahme an dem Programm wird nicht nur in den Partnerstädten des Projektes ausgeschrieben, sondern auch europaweit, um eine möglichst hohe Frequenz an internationalem Austausch zu erreichen. Die Ausschreibung sollte auf die Partner beschränkt bleiben.

 

Im ArtLab wird in erster Linie künstlerische Projekte ermöglichen, die im Rahmen des Projektes entstehen. Kreative Produktionen im Bereich Print, Web, Video etc. werden in Form von Kollaborationen mit Beteiligten aus den Partnerstädten und einzelnen unabhängigen KünstlerInnen und Kreativen erstellt. Auch werden Lösungsvorschläge für nachhaltige Produktentwicklungen, und Strategien entwickelt, um z.B. die Vertreter der Marktwirtschaft und Industrie in effektive nachhaltige Kooperationen und Marketingstrategien einzubinden. So werden auch z.B. Entwicklungen im Bereich alternative soziale Netzwerke, die mehr Datensicherheit und Eigeninitiative der NutzerInnen ermöglichen, werden ein Thema sein.

 

e) Abschlussveranstaltung: „What's the deal? - Summit 2015”

Dauer: 14 Tage

Eine Urban Cultures Fair mit Ständen und Events soll als Abschluß des international durchgeführten Projektes sämtliche Resultate präsentieren. In Vorträgen, Ausstellungen, Installationen, Workshops und Filmvorführungen sollen alle beteiligten (internationalen) Künstlerinnen und Künstler noch einmal ihre Werke einem breiten Publikum vorstellen können.

 

Lokale und internationale Initiativen, Organisationen und junge Firmen, die sich sich in der thematischen Schnittmenge des Projektes bewegen, werden eingeladen, um ihre Produkte und Projekte vorzustellen. KünstlerInnen, die am ArtLab teilgenommen haben werden ihre Werke ausstellen. In Diskussions- und Vortragsrunden werden die einzelnen Projekte und aktuelle Entwicklungen öffentlich zur Diskussion gestellt.

 

Den Auftakt wird ein Festival-Wochenende mit einem umfangreichen kulturellen Ramenprogramm bilden, dass den Auftakt für die Fair und die Ausstellung darstellen wird. Am Ende wird es eine Finissage geben.

 

5. Internationale Zusammenarbeit

Während der Durchführung der lokalen Projekte vor Ort werden AkteurInnen aus den Partnerstädten involviert, deren Beschäftigungsfelder zum hiesigen Thema passen und auch in umgekehrter Richtung kommt es zum Austausch. So werden z.B. aktive Mitglieder der Skateboardszenen aus den Partnerstädten nach München eingeladen, um ihren Input einzubringen. Sie werden vom 15. Juni bis zum 15. Juli im Ebenböckhaus in Pasing verbringen, sich an der Aufstellung der Skulptur beteiligen, Workshops und Kurse geben und eigene Projekte durchführen. Kreative und Designer werden eingeladen, die sich im Bereich Produktdesign Konzepte zu nachhaltigen Produkten erstellen werden. Über die Online-Plattform des WTD-Projektes werden die Beteiligten ständig im Austausch sein. Aus München werden so z.B. Graffiti-Künstler und junge Kreative nach Ljubljana und Amsterdam reisen, um sich dort mit Ideen in die jeweiligen Projekte einzuschalten.

unser Faltblatt für das Erste Event als PDF:
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